Verlag für Geschichte
der Naturwissenschaften
und der Technik

August Friedrich Horstmann und die physikalische Chemie

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 (1997) (1997)

Alexander Kipnis
August Friedrich Horstmann und die physikalische Chemie
(BBGNT – Berliner Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik, Band 19)
212 Seiten, 4 Abb., Pb., 24,80 Euro (1997, 17×24 cm)
ISBN 978-3-86225-027-1
Biografie eines nahezu vergessenen Chemikers, der heute als einer der Begründer der chemischen Thermodynamik gilt und eine erste Beschreibung der Autokatalyse lieferte.

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Mannheim
Baden – Die Eltern – Impressionen aus der Kindheit – Die Schuljahre – Der erste Lehrer – Die Arbeit im väterlichen Geschäft

2. Die Universität Heidelberg
Die Universität auf dem Höhepunkt – Die großen Drei: Bunsen, Kirchhoff, Helmholtz – Die Chemie in Heidelberg – Die Vorlesungen und Laboratorien von Bunsen, Kopp und Erlenmeyer – Studium und Promotion

3. Wegfindung
3.1 Am Anfang
3.2 Rudolf Clausius und die mechanische Wärmetheorie
3.3 Zürich, Sonn, Paris, Heidelberg
3.4 Die Habilitation

4. Die entscheidenden Jahre
4.1 Das Laboratorium
4.2 Die chemische Mechanik vor und in der Zeit Horstmanns
4.3 »Molekularerscheinungen in Gasen«
4.4 Dienstliche und private Angelegenheiten
    4.4.1 Der außerordentliche Professor
    4.4.2 Der Familienvater
4.5 »Theorie der Dissociation«
4.6 Experimentelle Untersuchungen zum chemischen Gleichgewicht
    4.6.1 Die Dissoziation von Silberchloridammoniakaten und die Rolle der Feststoffe in den Gleichgewichten
    4.6.2 Die Dissoziation von Ammoniumcarbamat und die Massenwirkung
    4.6.3 Die unvollständige Verbrennung von Gasen

5. Die zweite Lebenshälfte
5.1 »Theoretische Chemie«
5.2 Die Thermodynamik und das »Prinzip der maximalen Arbeit«
5.3 Referent der »Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft«
5.4 Neue Kollegen: Wilhelm Ostwald und andere
5.5 Die Theorie der Lösungen und das »Wilde Heer der «Ionier»«
5.6 »Heiterer Mut«
Im eigenen Haus – Ein langes Leben

6. Pionier der klassischen physikalischen Chemie
6.1 Leitlinien im Horstmannsehen Werk
6.2 Die chemische Thermodynamik
6.2.1 Horstmanns Beitrag
6.2.2 Die Resonanz der Zeitgenossen auf Horstmann Werk
6.2.3 Die weitere Entwicklung der chemischen Thermodynamik
6.3 Zustandsgleichung, Massenwirkungsgesetz und Lösungen
6.4 »Auslösung«: Katalyse, Reaktionsfähigkeit und Phasenbildung
6.5 Credo
6.6 Ein besonderer Platz Horstmanns in der Geschichte der physikalischen Chemie

Anhang
Anmerkungen
Biographische Daten zu August Horstmann
Literaturverzeichnis
Namensverzeichnis
Danksagungen

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